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Neuer Büroleiter in Brüssel
„Politisch müssen wir Europa stärken, ohne Amerika zu verlieren“

Autorin/Autor: Timon Ostermeier

Das Europa-Büro der HSS hat einen neuen Leiter: Christian Forstner war zuvor in Washington und Moskau tätig. Im Interview spricht er über sein "Homecoming", welches Bild Europa abgibt – und welche Themen ihm am Herzen liegen.

Der neue Büroleiter stellt sich vor: Christian Forstner im Brüsseler Büro der Hanns-Seidel-Stiftung im März 2026.

Der neue Büroleiter stellt sich vor: Christian Forstner im Brüsseler Büro der Hanns-Seidel-Stiftung im März 2026.

Adrian Rojer; HSS Europe

Herzlichen Willkommen in Brüssel! Sie sind seit März als Leiter des Europa-Büros der Hanns-Seidel-Stiftung zurück in Brüssel. Aus Washington, D.C., reisten Sie im Dezember ab. Im Januar und Februar waren Sie in der Zentrale der Hanns-Seidel-Stiftung in München. Warum?

Forstner: Nach vielen Jahren im Ausland tut es gut, die Kollegen im Inland wieder persönlich kennenzulernen sowie sich mit den Schwerpunkten und Arbeitsprozessen in der Stiftung vertraut zu machen. In zwei Monaten kann man den Stallgeruch spüren und auch selbst wieder annehmen. Dafür ist diese Einarbeitungs- und Re-Germanisierungszeit zwischen Auslandseinsätzen gedacht. Auch sozialversicherungsrechtlich ist man durch die Anmeldung in Deutschland wieder voll im deutschen Sozialsystem, bevor man dann wieder entsendet wird. Außerdem kann man in München sein politisches Netzwerk stärken, viele persönliche Kontakte wahrnehmen und Abgeordnete und Wirtschaftsvertreter auf die Bedeutung des Europa-Büros ansprechen. 

In den Februar fiel dann auch noch die Münchener Sicherheitskonferenz, die wir mit einigen Side Events zu internationalen Themen begleiteten. Ausgewählten internationalen Teilnehmern der Sicherheitskonferenz vor allem aus den USA boten wir ein spezielles Dialogprogramm an, damit sich ihr Weg nach München noch mehr lohnt, wenn sie für die zweitägige Konferenz in den Bayerischen Hof kommen. Und persönlich komme ich immer gern nach München, schließlich bin ich dort aufgewachsen und habe dort studiert. Und in meine Garmischer Heimat ist es nur ein Katzensprung. Die ein oder andere Abfahrt auf der Kandahar ging sich im Januar und Februar also auch noch aus.  

Wieder zurück in Brüssel: Antrittsbesuch beim deutschen Botschafter beim Königreich Belgien, Martin Kotthaus (rechts), im März 2026.

HSS Europe

Was haben Sie von der Münchner Sicherheitskonferenz mitgenommen? Wie war die Stimmung?

Die Lage ist ernst. Der Konferenztitel “Under Destruction” nahm auf die erodierende globale Ordnung Bezug und verdeutlichte die Suche nach Ordnungsprinzipien in einer Welt, in der nationale Interessenpolitik, militärische Macht, geopolitische Spannungen und offener Krieg in Europa dominieren. Der Titel wurde von vielen Teilnehmern als deutliche Anspielung auf „America First“ und die unilaterale Militärpolitik der Trump-Administration interpretiert, zielte aber auch auf Russland und China. Die Themenbreite war vielfältig und beleuchtete das Konzept von Sicherheit aus umfassender Perspektive: Technologische Sicherheit, wirtschaftliche Sicherheit, Lieferkettensicherheit, Cyber-Sicherheit, Rohstoffsicherheit, Klima-Sicherheit. Die Message aus München war unmissverständlich: wir leben heute in einer anderen Welt, in der Hard Power ein zentraler Faktor nationaler Interessenpolitik ist. Der Druck auf Europa von innen und außen ist hoch. Die Gleichzeitigkeit internationaler Krisen und Herausforderungen – und mit dem Iran-Krieg ist jetzt noch eine weitere Krise hinzugekommen – machen es schwer, den Krieg in der Ukraine im Blick zu behalten. 

Die meist beachtete Rede in München war der Auftritt des US-Außenministers Marco Rubio, der die Prioritäten der Trump-Administration deutlich formulierte: harte nationale Interessen, Abkehr vom „Klima-Kult“, Sicherung der Grenzen, technologische Überlegenheit und der Bewahrung der „westlichen Zivilisation“ vor einem wirtschaftlichen und kulturellen Niedergang. Auf dieser Grundlage sind die USA unter Trump bereit, mit Europa zusammenzuarbeiten. 

Das transatlantische Verhältnis war damit wieder das Kernthema der Münchener Sicherheitskonferenz – und das wird auch in den nächsten Jahren so bleiben. Europa steht vor einem schwierigen Spagat: es muss handlungsfähiger und strategisch autonomer werden, ohne die Trump-Administration allzu laut zu kritisieren und zu provozieren und ohne die Bindungen und Abhängigkeiten zu Amerika abreißen zu lassen. 

Viele alte Bekannte, aber auch neue Gesichter: Christian Forstner lud zum Netzwerktreffen in die Hanns-Seidel-Stiftung Brüssel (20. März 2026).

Manuel Rimkus; Manuel Rimkus/HSS Europe

Und nun sind Sie seit wenigen Wochen mit Ihrer Familie in Brüssel – in einer neuen Stadt mit neuen Kollegen und neuen Themen. Was ist Ihr erster Eindruck?

Begeistert. Es ist ja für uns Home Coming. Meine Frau ist Belgierin aus Leuven, wir lieben Brüssel und fühlen uns hier sehr wohl. Ich freue mich, dass ich mit vielen Kollegen in Parlament, Kommission, Rat, Think Tanks, in der Bayerischen Vertretung und anderen Vertretungen wieder eng zusammenarbeiten kann. Die Themen heute lauten Wettbewerbsfähigkeit und strategische Souveränität, sie spiegeln die neue Lage in der Welt wider, in der Lieferketten, geoökonomische Abhängigkeiten und Handelsbeziehungen als Waffe eingesetzt werden. Europa hat viele Stärken, auch technologisch und in der Forschung. Aber Europa bringt keine Global Champions hervor. Auch in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik stehen große Aufgaben an. 

Das Team der Hanns-Seidel-Stiftung ist hervorragend aufgestellt, um konstruktive und substantielle Beiträge zu leisten, damit Europa zusammen mit den Mitgliedstaaten diese großen Aufgaben packt. Ich freue mich, dass ich Teil von diesem Team sein darf und dass unser Stiftungsvorsitzender Markus Ferber großes Vertrauen in das Team Brüssel hat. 

Sie waren schon einmal Büroleiter unserer Stiftung in Brüssel, von 2009 bis 2016. Wie haben Sie diese Zeit in Erinnerung? Sehen Sie seitdem Veränderungen – oder scheinen die Uhren stehen geblieben?

Mit der Finanzkrise 2008/2009 rückte Brüssel mit voller Wucht ins Bewusstsein nationaler Politik. Es ging um den Zusammenhalt der Eurozone, was nur möglich war, wenn die Krisenländer sich stabilisierten. Auch finanzstarke Länder wie Deutschland mussten erkennen, dass es für sie keine Stabilität gibt, wenn andere Länder des gemeinsamen Währungsverbundes in einer massiven Krise stecken. Letztlich führten die Erschütterungen und Defizite der Finanzkrise durch institutionelle Reformen wie ESM und Europäisches Semester zu einer Stärkung des Euro-Raumes. 

Nach der Finanzkrise verschärfte sich die Russland-Krise, der damalige ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch blockierte die Annäherung der Ukraine an Europa und paktierte stattdessen mit dem Kreml-Regime unter Putin. Protestierende auf dem Maidan wurden niedergeschossen, die Krim annektiert. Russland unterstützte die brutalen Separatisten in der Ostukraine.

Politik und Sport: Christian Forstner mit Meb Keflezighi, Gewinner des Boston Marathon nach dem Attentat 2014.

privat

Die Flüchtlingskrise spitzte sich 2015 zu. Die europäische Migrationspolitik mit den Pfeilern Dublin und Schengen scheiterte. Die anti-europäische Stimmung nahm zu und fand dann im Brexit-Referendum einen ersten Höhepunkt. Zu den politischen Krisen kamen dramatische Entwicklungen in der inneren Sicherheit hinzu. Ich erinnere mich noch an die Brüsseler Bombenattentate im März 2016 am Flughafen und in der Metro Maelbeek. 

Aus manchen Krisen ging die EU gestärkt hervor. Heute ist klar, dass die Lage ernst ist und es keine Zeit zu verschwenden gibt, um sich den neuen internen und externen Realitäten zu stellen. Der Handlungsdruck heute ist noch größer als vor zehn Jahren.


Welche Themen liegen Ihnen am Herzen? Was werden die Hauptthemen der Stiftung in Brüssel sein? 

Europa muss sich in einer Welt behaupten, in der Krisen, Hard Power, aggressive Interessenpolitik, Populismus und Protektionismus „the new normal“ sind. Als Stiftung wollen wir einen konstruktiven Beitrag zu einer starken Rolle Europas in der Welt leisten. Um stark zu sein, braucht es Leistungsfähigkeit im Inneren. 

Wir schauen daher vor allem auf wirtschafts- und sicherheitspolitische Themen: die Vollendung des Binnenmarktes, unsere Digitalwirtschaft und Energiepolitik, die NATO und das transatlantische Verhältnis, sowie die Unterstützung der Ukraine. Aber auch EU-Erweiterung und die sich entwickelnde Verteidigungspolitik. Und nicht zu vergessen: die internationale Entwicklungszusammenarbeit ist ein zentrales Handlungsfeld der Hanns-Seidel-Stiftung. Demokratie und Populismus bleiben ebenfalls weiterhin wichtige Herausforderungen in Europa.

Nach neun Jahren in Washington – wie schätzen Sie die Zukunft der transatlantischen Beziehungen ein? Welches Bild hat Europa in den vergangenen Jahren abgegeben?

Die transatlantischen Beziehungen verändern sich, Amerika wird weniger europäisch, schon aus demografischen Gründen. Die Interessen verlagern sich auf den eigenen Vorhof in Nord-, Mittel- und Südamerika, auf den geopolitischen Rivalen China, auf die Wachstumsmärkte in Asien und auf die potenten Golf-Staaten. Europa ist keine Weltmacht. Begreifen sich die USA noch als eine europäische Macht, die eigene, wichtige Interessen in Europa hat – und nach 1945 auf eine Erfolgsgeschichte zurückblicken kann, auf die Amerika stolz sein kann?

Die Trump-Administration kommt in ihrem ideologischen Furor zu eindeutigen Antworten. Europa sei „weak and woke“, eine Belastung für Amerika. Die Nationale Sicherheitsstrategie bringt das aufs Papier. Dieses Bild wird sich auch nicht korrigieren lassen. Europa sollte nicht mit Trump-Bashing und Anti-Amerikanismus reagieren, sondern zu Selbstkritik fähig sein und sich fragen, was an der Außenwahrnehmung vielleicht auch stimmen könnte. Zugleich muss man aber das Gespräch mit den Akteuren intensivieren, mit denen ein substantieller Dialog auf Augenhöhe möglich ist. Mit den Spitzen der Trump-Administration ist dies nicht möglich. 

Aber im Kongress, unter Gouverneuren, in der Wirtschaft, in der Forschung und an Universitäten gibt es noch einflussreiche Stimmen, die an Geschichte, Gegenwart und Zukunft der transatlantischen Beziehungen glauben. Diese US-Stimmen führen das Gespräch manchmal unter vorgehaltener Hand und mit leiser Stimme. Desto genauer muss man zuhören, um US-Politik besser einordnen und verstehen zu können. Bei aller demonstrativen Geschlossenheit ist die Trump World keineswegs so homogen, wie es auf den ersten Augenschein wirkt.

Bericht vom Weißen Haus: Christian Forstner als Büroleiter in Washington.

privat

Ist uns Europäern das Gespür für die Amerikaner abhandengekommen? Sollten wir mehr „Trump verstehen“ – oder unser klar vom dortigen Kulturkampf zwischen links und rechts abgrenzen?

Amerikas Kulturkampf ist in seiner Schärfe zunächst einmal eine innenpolitische Auseinandersetzung, die ihren Hintergrund in der zunehmenden politischen Polarisierung der letzten Jahre hat. Als Reaktion auf die linke Politik unter Barack Obama formierte sich die Tea Party Bewegung unter den Republikanern, die dann im Freedom Caucus im Kongress an Einfluss gewann. Donald Trump sprang auf die Anti-Establishment-Welle auf und kaperte die Republikanische Partei. Nicht jedes Kulturkampf-Problem in Amerika ist auch ein Problem für Europa. Aber wir sollten die Tendenzen in Amerika genau beobachten und versuchen, Trump analytisch zu verstehen, um zu verhindern, dass uns in Europa diese Populismus-Welle mit gleicher Wucht erfasst. Ideologische Bevormundung provoziert emotionale Gegenbewegungen. Diese Lehre sollten wir aus der jüngsten US-Politik ziehen.

Die amerikanische Außenpolitik scheint in den vergangenen Monaten zu einer neuen Art von Interventionismus und Machtprojektion gefunden zu haben: Sanktionen und Zölle als ökonomische Waffe, gezielte Enthauptungsschläge des Militärs in Nahost und Südamerika, die zeigen, dass Staatenführer und feindliche Regime nicht sicher sind – aber keine amerikanischen Bodentruppen in „forever wars“ bis jetzt. Gleichzeitig hat der amerikanische Präsident wiederholt einen Anspruch auf Grönland deutlich gemacht. Muss Europa sich eventuell zwischen Dänemark und der NATO-Führungsmacht entscheiden?

Europa steht sicherheitspolitisch auf tönernen Füßen und hängt von den USA ab. Unser Anspruch ist es, dass wir als Europa mit unseren Zielen und Interessen in Washington gehört werden. Und wir werden gehört, wenn wir diese Gesprächskanäle aufrechterhalten, uns mit öffentlicher Kritik an der Trump-Administration zurückhalten und in den Augen Amerikas ein wirtschaftlich und machtpolitisch starker Partner sind. Unser überragendes Ziel muss es sein, dass die USA in der NATO bleiben, mit Truppen in Europa präsent bleiben und die nukleare Teilhabe nicht in Frage stellen. Die Trump-Administration verfolgt vielfach sehr richtige Ziele, die auch im Interesse Europas sein. Das sollte der Ausgangspunkt im transatlantischen Dialog sein.

Sie waren auch mehrere Jahre Büroleiter in Moskau. Dort haben Sie die ersten Amtszeiten von Wladimir Putin von 1999 bis 2009 miterlebt. Hätte Ihnen damals jemand prophezeit, dass Russland erst die Krim annektieren, dann einen Landkrieg gegen die Ukraine führen wird, und Putin noch im Jahre 2026 regiert – hätten Sie das geglaubt?

Die Brutalität der Machtkämpfe in Russland und das russische Großmachtstreben, das das Volk in einen nationalen Rausch versetzte, haben wir sehr wohl gesehen. Aber wir glaubten, dass wir mit der Stärkung der russischen Zivilgesellschaft, der wirtschaftlichen Verflechtung und der Modernisierungspartnerschaft wirkungsvolle Instrumente zur Hand haben, mit der wir die russische Politik positiv und in eine pragmatische Richtung lenken und Russland in den Kreis der zivilisierten europäischen Staatengemeinschaft zurück helfen. Putin hat dies nicht gewollt, er hat all die Angebote zur Kooperation und die Möglichkeiten zur Integration ausgeschlagen. 

Wir haben Putins aggressive und brutale Machtpolitik unterschätzt. Die europäisch-russischen Interdependenzen wurden von Putin gegen Europa genutzt. Viele in Deutschland und Westeuropa wollten dies bis zum Ukraine-Krieg nicht wahrhaben. Letztlich hätte man schon 2004 und 2005 mit der Verhaftung der Oligarchen und der Zerschlagung unabhängiger Medien erkennen müssen, dass Putin einen aggressiven, autoritären, mafia-gleichen KGB-Staat aufbaut. In Osteuropa hat man die Gefahren frühzeitig analysiert. Man hätte auf Polen, Litauen, Estland und Lettland besser hören sollen.

Milwaukee, Juli 2024: Christian Forstner mit Florian Hahn (Außen- und Sicherheitspolitischer Sprecher der CSU) als Beobachter beim Nominierungsparteitag der Republikaner.

privat

Einige Beobachter befürchten eine Annäherung zwischen Washington und Moskau auf Kosten Europas. Manch einer glaubt sogar, dass Putin Trump in der Tasche habe. Wie sollte Europa mit Russland umgehen, wenn die Amerikaner die Ukraine zur Kapitulation zwingen?

Russland ist und bleibt ein zentraler Nachbar in Europa. Doch mit dem Putin-Regime wird es keine Normalisierung der Beziehungen geben. Putin ist ein Kriegsverbrecher. Aber der russischen Gesellschaft sollten wir die Hand ausstrecken. Wir sind nicht im Krieg mit Russland, sondern mit dem Kreml-Regime um Putin. Amerika hat materielle Ziele in der Ukraine und das strategische Ziel, die russisch-chinesische Entente zu schwächen, wenn möglich zu durchbrechen. Washington hat aber keine kohärente Russland-Politik. Europa muss jetzt eine Russland-Politik konzipieren, die transatlantisch mitgetragen wird. Dies wird eine der zentralen Aufgaben der europäischen Außenpolitik in den nächsten Jahren sein. 

Noch eine letzte Frage: Was werden Sie aus Washington vermissen?

Vor allem vermissen wir unseren Sohn, der Computer Science an der University of Maryland studiertWir vermissen unsere Freunde, die uns in den letzten zehn Jahren ans Herz gewachsen sind. Ein bisschen fehlt uns auch das schöne Wetter, vor allem im Frühling und Herbst. An die grundsätzliche Freundlichkeit in der US-Gesellschaft denken wir auch gerne zurück. Amerika ist ein optimistisches Macher-Land mit freundlichen Menschen. Aber bei allem, was wir vermissen, überwiegt die Freude, was wir hier wiederfinden. Homecoming sticht Fernweh. Unseren Sohn hätten wir aber schon gerne häufiger bei uns. 

Zur Person

Christian Forstner ist seit Anfang 2026 Büroleiter des Europa-Büros der Hanns-Seidel-Stiftung (HSS) in Brüssel. Aufgewachsen in Garmisch studierte er Politikwissenschaften, osteuropäische Geschichte und russische Literatur an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München sowie an der Staatlichen Linguistischen Universtität Moskau. 

Nach einer Tätigkeit als Teamleiter für die Europäische Kommission führte er zunächst das Moskauer Büro der Hanns-Seidel-Stiftung (2000-2009). Nach einer ersten Station in Brüssel (2009-2016) leitete er neun Jahre die HSS-Vertretung in den Vereinigten Staaten und Kanada (2016-2025).

Kontakt

Leiter: Christian Forstner
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